Zahnärztliche Praxisgemeinschaft Lüben/Richter

Ihre freundlichen Zahnärzte im Elbecenter Meißen!

Und auch hier gilt: Vorsorgen ist besser als Heilen! Sehr viele Krankheiten und Beschwerden können vermieden werden. Sei es durch eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, durch regelmäßiges Yoga oder Entspannungsübungen oder durch gezielte Gymnastik.

Treiben Sie zum Beispiel regelmäßig Sport? Gehören Obst und Gemüse, möglichst frisch und teilweise auch in roher Form, zu Ihrem täglichen Speiseplan?

Wir möchten Ihnen hier ein paar einfache Gesundheitstipps aus unserer Praxis geben. So halten Sie sich fit, fühlen sich frisch und vital und tun das Beste für Ihre Gesundheit. Denn diese ist schließlich das Wichtigste, was wir haben, finden Sie nicht?

Zahngesund durch die Schwangerschaft

Es ist eins der schönsten und gern gehörten Komplimente, einer Schwangeren zu sagen, sie sehe aus wie das blühende Leben. Die beschwerlichsten Tage werden oft verdrängt, doch gerade im Anfang der Schwangerschaft liegen für die werdende Mutti kaum beachtete Gefahren für ihre Zahngesundheit. Da treffen die berühmt-verrückten Essgelüste mit den gefürchteten Brech-Attacken zusammen. Beides sind pure Säure-Attacken auf den Schutzmantel der Zähne und auf das Zahnfleisch, das wegen verstärkter Durchblutung besonders reizempfindlich geworden ist. Es gilt daher, nicht nur möglichst nach jeder Mahlzeit und jeder Magen-Attacke die Zähne zu putzen, sondern dies auch zahnfleischschonend zu tun.

Ist das Baby endlich geboren, ist die erhöhte Gesundheitsgefahr für die Zähne der Mutter noch nicht vorüber. Es geht nicht nur darum, durch sorgfältige Mund- und Zahnpflege die Übertragung von kariesauslösenden Bakterien beim Schmusen, Vorkosten oder Nuckelbefeuchten für das Kind so gering wie möglich zu halten. Auch die gesundheitlichen Reserven der Mutter sind durch die Schwangerschaft zumindest reduziert worden, nun tut die Stillzeit noch ein Übriges. Außer dem Zähneputzen ist deshalb auch eine bewusst (zahn-)gesunde ausgewogene (!) Ernährung angesagt

Zähne vertragen nicht jeden Vitaminstoß

Vitaminbrausetabletten können bei Langzeiteinnahmen Verfärbungen wie Kaffee oder Tee an den Zähnen und auch an Zahnersatz hervorrufen. Statt über Monate zu Zahnpasta mit starken Putzkörpern zu greifen, sollte lieber pausiert und der Verbrauch mäßig gestaltet werden.

Auch wenn mit Zucker gespart wird, fruchtige Genüsse, gleich ob Obst, Tee oder Saft, greifen den Zahnschmelz an. Dafür sorgen die Fruchtsäuren. Aber: nicht sofort zur Zahnbürste greifen! Geben Sie Ihrer Mundflora die Chance, sich zu neutralisieren, wenigstens 20 Minuten. Dem kann man mit Mineralwasser oder Zahnpflegekaugummi prima nachhelfen. Beides bietet sich auch als „erste Hilfe“ für Ihre Zähne an, wenn Sie unterwegs sind und sich in der Regel keine Putzgelegenheit bietet.